Manfred Raum blickt auf die Entstehungszeit zurück
2010/ 2011 wurde die erfolgreiche Städtepartnerschaft offiziell 20 Jahre – offiziell, denn eigentlich bestehen freundschaftliche Kontakte schon über 25 Jahren zwischen Bürgerinnen und Bürgern der beiden Städte.
Schon im Februar 1986 waren Hennebonter Delegierte in Kronach mit dem Auftrag, eine Städtepartnerschaft anzubahnen. Weil die damalige Stadtführung dem Anliegen wenig Beachtung schenkte, machten sich Bürgerinnen und Bürger mit Vereins- und Schulunterstützung (Esperanto-Gruppe, Lions-Club, Frankenwald-Gymnasium, Europa-Union, Junge Europäer, Jugendorchester Kronach) daran, der Partnerschaft zum Laufen zu verhelfen. Das Jugendorchester Kronach unter Leitung von Reinhard Grebner nahm kurzentschlossen die Einladung zu einem Partnerschaftsbesuch an und schickte den ersten Reisebus auf die 1400 km lange Distanz. Am 20. März 1986 wurde in Kronach ein Partnerschaftskomitee gegründet. Die erste Vorsitzende Brunhilde Lorenz, zugleich Vertreterin des Frankenwaldgymnasiums, erwies sich als Glücksgriff, denn sie war es auch, die später durch einen Schuljahrsaufenthalt in Hennebont viel Verständigungsarbeit leistete. Artikel weiterlesen...
Manfred Raum blickt auf die Entstehungszeit zurück
2010/ 2011 wurde die erfolgreiche Städtepartnerschaft offiziell 20 Jahre – offiziell, denn eigentlich bestehen freundschaftliche Kontakte schon über 25 Jahren zwischen Bürgerinnen und Bürgern der beiden Städte.
Schon im Februar 1986 waren Hennebonter Delegierte in Kronach mit dem Auftrag, eine Städtepartnerschaft anzubahnen. Weil die damalige Stadtführung dem Anliegen wenig Beachtung schenkte, machten sich Bürgerinnen und Bürger mit Vereins- und Schulunterstützung (Esperanto-Gruppe, Lions-Club, Frankenwald-Gymnasium, Europa-Union, Junge Europäer, Jugendorchester Kronach) daran, der Partnerschaft zum Laufen zu verhelfen. Das Jugendorchester Kronach unter Leitung von Reinhard Grebner nahm kurzentschlossen die Einladung zu einem Partnerschaftsbesuch an und schickte den ersten Reisebus auf die 1400 km lange Distanz. Am 20. März 1986 wurde in Kronach ein Partnerschaftskomitee gegründet. Die erste Vorsitzende Brunhilde Lorenz, zugleich Vertreterin des Frankenwaldgymnasiums, erwies sich als Glücksgriff, denn sie war es auch, die später durch einen Schuljahrsaufenthalt in Hennebont viel Verständigungsarbeit leistete. Artikel weiterlesen...
Vielleicht gibt es noch alte KronacherInnen, die den Matthias Güthlein gekannt haben, alle können aber jedenfalls das Haus (in der heutigen Form) besuchen, in dem er gelebt hat.
Worum geht es?
Der Güthleins Matze und das Katzenhaus
Häuser haben oft – zumal wenn sie in einem Denkmalensemble wie der Kronacher Kernstadt stehen – eine interessante Geschichte. So auch das “Katzenhaus” am Pförtchen*), das in jüngster Zeit eine Erneuerungskur erfahen hat. Es ist auf alle Fälle wert, sich einmal dort umzusehen und die positiven Veränderungen wahrzunehmen, die sich aus den neuen Nutzungen des Stadthotelkomplexes ergeben haben. Obschon noch bis vor wenigen Jahren als ein vollbelegtes Katzen-Heim genutzt, erhielt das “Katzenhaus” seinen Namen allerdings vor viel längerer Zeit, wovon Andreas Bauer in den 1960er Jahren in seinen Geschichten “Hanskäschpela”**) und “Das Katzenhaus”***) erzählt hat.
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Worum geht es?
Der Güthleins Matze und das Katzenhaus


Häuser haben oft – zumal wenn sie in einem Denkmalensemble wie der Kronacher Kernstadt stehen – eine interessante Geschichte. So auch das “Katzenhaus” am Pförtchen*), das in jüngster Zeit eine Erneuerungskur erfahen hat. Es ist auf alle Fälle wert, sich einmal dort umzusehen und die positiven Veränderungen wahrzunehmen, die sich aus den neuen Nutzungen des Stadthotelkomplexes ergeben haben. Obschon noch bis vor wenigen Jahren als ein vollbelegtes Katzen-Heim genutzt, erhielt das “Katzenhaus” seinen Namen allerdings vor viel längerer Zeit, wovon Andreas Bauer in den 1960er Jahren in seinen Geschichten “Hanskäschpela”**) und “Das Katzenhaus”***) erzählt hat.
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