Heinrich Schreiber
 
Gratulation für Heinrich Schreiber zum 65. Geburtstag

Gratulation für Heinrich Schreiber zum 65. Geburtstag am 23. Oktober 2000 mit Verleihung der Goldenen Ehrenmedaille
Für seine Verdienste verlieh die Stadt Kronach dem akademischen Bildhauer Heinrich Schreiber ihre Goldene Ehrenmedaille. Bei der Übergabe anläßlich seines 65. Geburtstages führte ich zur Würdigung des Künstlers, der zu jener Zeit schon mit weiteren für die Stadt Kronach bedeutsamen Werken, z.B. dem Schöpfungsbrunnen für das Landesgartenschaugelände, der heute auf dem „Konrad-Popp-Platz“ steht (siehe Bild) oder der „Stadtgeschichtspromenade“ (siehe www.kronach1003.de) beschäftigt war, aus:

Hier lesen Sie die komplette Rede zum 65. Ehrentag von Heinrich Schreiber: Download

 
Schreiber
 
„Kronacher Manifest – Denk-Schrift zur Not der Region“

2004 und 2007

Die prekäre Wirtschaftslage und die finanzielle Not der „Region“ (des Frankenwaldes, des Landkreises Kronach, seiner Städte und Gemeinden) ist keine Erscheinung der Gegenwart. Denkschriften, die die Probleme den Regierenden in der Landeshauptstadt darstellen sollten, gab es schon vor und kurz nach dem zweiten Weltkrieg.

Im November 1930 wurde z.B. die Denkschrift „Not im Frankenwald“ (vgl. dazu den Beitrag „Nikolaus Schmidt und die Not im Frankenwald, Zeitschrift des Vereins 1000 Jahre Kronach, Heft 40, 2008, S. 32 ff.) veröffentlicht um auf die schlechte öffentliche Lage in unserer Gegend hinzuweisen. Erfolg äußerst mäßig!

Anfang der 1950er Jahre wurde wegen der nach wie vor gravierenden Strukturprobleme eine weitere Denkschrift verfasst. Der damalige Kreiskämmerer Josef Wille schrieb den Regierenden in München und anderswo die hiesigen Probleme in der „Denkschrift zur Not im Frankenwald“ (Kronach, 1950) sehr deutlich ins Stammbuch. Zum Ausgleich der Zonen-Rand-Lage gab es wohl die sog. Zonenrandförderung, – doch die periphere Lage und die Abwanderung ermöglichten letztendlich kein Schritthalten mit den immer reicher werdenden Regionen im Süden, Westen und Norden der BRD.

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„Kronacher Manifest – Denk-Schrift zur Not der Region“

2004 und 2007

Die prekäre Wirtschaftslage und die finanzielle Not der „Region“ (des Frankenwaldes, des Landkreises Kronach, seiner Städte und Gemeinden) ist keine Erscheinung der Gegenwart. Denkschriften, die die Probleme den Regierenden in der Landeshauptstadt darstellen sollten, gab es schon vor und kurz nach dem zweiten Weltkrieg.

Im November 1930 wurde z.B. die Denkschrift „Not im Frankenwald“ (vgl. dazu den Beitrag „Nikolaus Schmidt und die Not im Frankenwald, Zeitschrift des Vereins 1000 Jahre Kronach, Heft 40, 2008, S. 32 ff.) veröffentlicht um auf die schlechte öffentliche Lage in unserer Gegend hinzuweisen. Erfolg äußerst mäßig!

Anfang der 1950er Jahre wurde wegen der nach wie vor gravierenden Strukturprobleme eine weitere Denkschrift verfasst. Der damalige Kreiskämmerer Josef Wille schrieb den Regierenden in München und anderswo die hiesigen Probleme in der „Denkschrift zur Not im Frankenwald“ (Kronach, 1950) sehr deutlich ins Stammbuch. Zum Ausgleich der Zonen-Rand-Lage gab es wohl die sog. Zonenrandförderung, – doch die periphere Lage und die Abwanderung ermöglichten letztendlich kein Schritthalten mit den immer reicher werdenden Regionen im Süden, Westen und Norden der BRD.

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Manfred Raum