Anfang März hat die Fränkische Galerie auf der Festung Rosenbergwieder ihre Pforten geöffnet. Weil es keinen neuen Führer durch das Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums gibt, gilt weiterhin:
„Schlag nach bei Schädler …!“
Ja, richtig, nicht bei Shakespeare nachschlagen! Sondern bei Schädler! Dr. Alfred Schädler, Die Fränkische Galerie des Bayerischen Nationalmuseums, Deutscher Kunstverlag München, 3. Auflage, 1987! Ach, natürlich, das ist der Katalog zur Einrichtung der Fränkischen Galerieauf der Festung Rosenberg in Kronach! Er ist ja nun schon über 20 Jahre alt! Wer ihn wohl heute noch in die Hand bekommt? Eine neuere oder auch nur eine überarbeitete Neuauflage, die dem heutigen Stand der Galerie angemessen wäre, gibt es bedauerlicherweise nicht.
Und dies, obwohl die Fränkische Galerie im Jahr 2008 ihr 25jähriges Jubiläum mit einem (weiter nichthilfreichen) Festvortrag feiern konnte und zudem Zusagen aus München zur Aufwertung der Galerie erwartet werden konnten. Nun, immerhin ist bis jetzt ein neuer DINA4-Flyer mit fachlicher Unterstützung des Bayerischen Nationalmuseums, der Mutter der Fränkischen Galerie, vom Tourismusbetrieb der Stadt Kronach herausgegeben und von ihm finanziert worden. Und? Ein „Burgmodell, Nürnberg, nach 1531“ wurde nach Kronach gegeben! Wieder einmal, denn bei Schädler findet es sich bereits vor 25 Jahren als Einrichtungsbestand der Galerie! Und was noch? Bisher Fehlanzeige! Denn es war nicht mehr viel aus München zu erwarten, nachdem die Stadt Kronach ihre 2006 ausgesprochene Kündigung des Vertrags zurückgenommen hatte, die ihr die Kosten des Betriebs der Galerie für 50 Jahre überlässt. Schade, dass dieses Druckmittel so bedenkenlos aus der Hand gegeben wurde! Die Fränkische Galerie hätte sicher wegen ihrer Bedeutung für die Region mehr Förderung und Unterstützung des Freistaates Bayern und des Bayerischen Nationalmuseums verdient!
Anfang März hat die Fränkische Galerie auf der Festung Rosenbergwieder ihre Pforten geöffnet. Weil es keinen neuen Führer durch das Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums gibt, gilt weiterhin:
„Schlag nach bei Schädler …!“
Ja, richtig, nicht bei Shakespeare nachschlagen! Sondern bei Schädler! Dr. Alfred Schädler, Die Fränkische Galerie des Bayerischen Nationalmuseums, Deutscher Kunstverlag München, 3. Auflage, 1987! Ach, natürlich, das ist der Katalog zur Einrichtung der Fränkischen Galerieauf der Festung Rosenberg in Kronach! Er ist ja nun schon über 20 Jahre alt! Wer ihn wohl heute noch in die Hand bekommt? Eine neuere oder auch nur eine überarbeitete Neuauflage, die dem heutigen Stand der Galerie angemessen wäre, gibt es bedauerlicherweise nicht.
Und dies, obwohl die Fränkische Galerie im Jahr 2008 ihr 25jähriges Jubiläum mit einem (weiter nichthilfreichen) Festvortrag feiern konnte und zudem Zusagen aus München zur Aufwertung der Galerie erwartet werden konnten. Nun, immerhin ist bis jetzt ein neuer DINA4-Flyer mit fachlicher Unterstützung des Bayerischen Nationalmuseums, der Mutter der Fränkischen Galerie, vom Tourismusbetrieb der Stadt Kronach herausgegeben und von ihm finanziert worden. Und? Ein „Burgmodell, Nürnberg, nach 1531“ wurde nach Kronach gegeben! Wieder einmal, denn bei Schädler findet es sich bereits vor 25 Jahren als Einrichtungsbestand der Galerie! Und was noch? Bisher Fehlanzeige! Denn es war nicht mehr viel aus München zu erwarten, nachdem die Stadt Kronach ihre 2006 ausgesprochene Kündigung des Vertrags zurückgenommen hatte, die ihr die Kosten des Betriebs der Galerie für 50 Jahre überlässt. Schade, dass dieses Druckmittel so bedenkenlos aus der Hand gegeben wurde! Die Fränkische Galerie hätte sicher wegen ihrer Bedeutung für die Region mehr Förderung und Unterstützung des Freistaates Bayern und des Bayerischen Nationalmuseums verdient!
Anfang März hat die Fränkische Galerie auf der Festung Rosenbergwieder ihre Pforten geöffnet. Weil es keinen neuen Führer durch das Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums gibt, gilt weiterhin:
„Schlag nach bei Schädler …!“
Ja, richtig, nicht bei Shakespeare nachschlagen! Sondern bei Schädler! Dr. Alfred Schädler, Die Fränkische Galerie des Bayerischen Nationalmuseums, Deutscher Kunstverlag München, 3. Auflage, 1987! Ach, natürlich, das ist der Katalog zur Einrichtung der Fränkischen Galerieauf der Festung Rosenberg in Kronach! Er ist ja nun schon über 20 Jahre alt! Wer ihn wohl heute noch in die Hand bekommt? Eine neuere oder auch nur eine überarbeitete Neuauflage, die dem heutigen Stand der Galerie angemessen wäre, gibt es bedauerlicherweise nicht.
Und dies, obwohl die Fränkische Galerie im Jahr 2008 ihr 25jähriges Jubiläum mit einem (weiter nichthilfreichen) Festvortrag feiern konnte und zudem Zusagen aus München zur Aufwertung der Galerie erwartet werden konnten. Nun, immerhin ist bis jetzt ein neuer DINA4-Flyer mit fachlicher Unterstützung des Bayerischen Nationalmuseums, der Mutter der Fränkischen Galerie, vom Tourismusbetrieb der Stadt Kronach herausgegeben und von ihm finanziert worden. Und? Ein „Burgmodell, Nürnberg, nach 1531“ wurde nach Kronach gegeben! Wieder einmal, denn bei Schädler findet es sich bereits vor 25 Jahren als Einrichtungsbestand der Galerie! Und was noch? Bisher Fehlanzeige! Denn es war nicht mehr viel aus München zu erwarten, nachdem die Stadt Kronach ihre 2006 ausgesprochene Kündigung des Vertrags zurückgenommen hatte, die ihr die Kosten des Betriebs der Galerie für 50 Jahre überlässt. Schade, dass dieses Druckmittel so bedenkenlos aus der Hand gegeben wurde! Die Fränkische Galerie hätte sicher wegen ihrer Bedeutung für die Region mehr Förderung und Unterstützung des Freistaates Bayern und des Bayerischen Nationalmuseums verdient!
Anfang März hat die Fränkische Galerie auf der Festung Rosenbergwieder ihre Pforten geöffnet. Weil es keinen neuen Führer durch das Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums gibt, gilt weiterhin:
„Schlag nach bei Schädler …!“
Ja, richtig, nicht bei Shakespeare nachschlagen! Sondern bei Schädler! Dr. Alfred Schädler, Die Fränkische Galerie des Bayerischen Nationalmuseums, Deutscher Kunstverlag München, 3. Auflage, 1987! Ach, natürlich, das ist der Katalog zur Einrichtung der Fränkischen Galerieauf der Festung Rosenberg in Kronach! Er ist ja nun schon über 20 Jahre alt! Wer ihn wohl heute noch in die Hand bekommt? Eine neuere oder auch nur eine überarbeitete Neuauflage, die dem heutigen Stand der Galerie angemessen wäre, gibt es bedauerlicherweise nicht.
Anfang März hat die Fränkische Galerie auf der Festung Rosenbergwieder ihre Pforten geöffnet. Weil es keinen neuen Führer durch das Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums gibt, gilt weiterhin:
„Schlag nach bei Schädler …!“
Ja, richtig, nicht bei Shakespeare nachschlagen! Sondern bei Schädler! Dr. Alfred Schädler, Die Fränkische Galerie des Bayerischen Nationalmuseums, Deutscher Kunstverlag München, 3. Auflage, 1987! Ach, natürlich, das ist der Katalog zur Einrichtung der Fränkischen Galerieauf der Festung Rosenberg in Kronach! Er ist ja nun schon über 20 Jahre alt! Wer ihn wohl heute noch in die Hand bekommt? Eine neuere oder auch nur eine überarbeitete Neuauflage, die dem heutigen Stand der Galerie angemessen wäre, gibt es bedauerlicherweise nicht.
