Akademischer Bildhauer Heinrich Schreiber verlieh der Städtepartnerschaft Kronach-Hennebont in einem Bronzeguß Ausdruck: Gemeinsam tragen Kronacher und Hennebonter Bauleute von beiden Seiten Balken zusammen, um ein Dach über dem europäischen Haus zu errichten. Hierbei kommen auch die Menschen einander näher.
Die Arbeit des Kronacher Künstlers ist auf dem Partnerschaftsbrunnen in der Kronacher Rosenau und auf dem Erinnerungsstein an der „Mail de Kronach“ in Hennebont angebracht. Das Relief diente auch als Vorlage für das abgebildete Exlibris.
Akademischer Bildhauer Heinrich Schreiber verlieh der Städtepartnerschaft Kronach-Hennebont in einem Bronzeguß Ausdruck: Gemeinsam tragen Kronacher und Hennebonter Bauleute von beiden Seiten Balken zusammen, um ein Dach über dem europäischen Haus zu errichten. Hierbei kommen auch die Menschen einander näher.
Die Arbeit des Kronacher Künstlers ist auf dem Partnerschaftsbrunnen in der Kronacher Rosenau und auf dem Erinnerungsstein an der „Mail de Kronach“ in Hennebont angebracht. Das Relief diente auch als Vorlage für das abgebildete Exlibris.
Akademischer Bildhauer Heinrich Schreiber verlieh der Städtepartnerschaft Kronach-Hennebont in einem Bronzeguß Ausdruck: Gemeinsam tragen Kronacher und Hennebonter Bauleute von beiden Seiten Balken zusammen, um ein Dach über dem europäischen Haus zu errichten. Hierbei kommen auch die Menschen einander näher.
Die Arbeit des Kronacher Künstlers ist auf dem Partnerschaftsbrunnen in der Kronacher Rosenau und auf dem Erinnerungsstein an der „Mail de Kronach“ in Hennebont angebracht. Das Relief diente auch als Vorlage für das abgebildete Exlibris.
Manfred Raum blickt auf die Entstehungszeit zurück
2010/ 2011 wurde die erfolgreiche Städtepartnerschaft offiziell 20 Jahre – offiziell, denn eigentlich bestehen freundschaftliche Kontakte schon über 25 Jahren zwischen Bürgerinnen und Bürgern der beiden Städte.
Schon im Februar 1986 waren Hennebonter Delegierte in Kronach mit dem Auftrag, eine Städtepartnerschaft anzubahnen. Weil die damalige Stadtführung dem Anliegen wenig Beachtung schenkte, machten sich Bürgerinnen und Bürger mit Vereins- und Schulunterstützung (Esperanto-Gruppe, Lions-Club, Frankenwald-Gymnasium, Europa-Union, Junge Europäer, Jugendorchester Kronach) daran, der Partnerschaft zum Laufen zu verhelfen. Das Jugendorchester Kronach unter Leitung von Reinhard Grebner nahm kurzentschlossen die Einladung zu einem Partnerschaftsbesuch an und schickte den ersten Reisebus auf die 1400 km lange Distanz. Am 20. März 1986 wurde in Kronach ein Partnerschaftskomitee gegründet. Die erste Vorsitzende Brunhilde Lorenz, zugleich Vertreterin des Frankenwaldgymnasiums, erwies sich als Glücksgriff, denn sie war es auch, die später durch einen Schuljahrsaufenthalt in Hennebont viel Verständigungsarbeit leistete. Artikel weiterlesen...
Manfred Raum blickt auf die Entstehungszeit zurück
2010/ 2011 wurde die erfolgreiche Städtepartnerschaft offiziell 20 Jahre – offiziell, denn eigentlich bestehen freundschaftliche Kontakte schon über 25 Jahren zwischen Bürgerinnen und Bürgern der beiden Städte.
Schon im Februar 1986 waren Hennebonter Delegierte in Kronach mit dem Auftrag, eine Städtepartnerschaft anzubahnen. Weil die damalige Stadtführung dem Anliegen wenig Beachtung schenkte, machten sich Bürgerinnen und Bürger mit Vereins- und Schulunterstützung (Esperanto-Gruppe, Lions-Club, Frankenwald-Gymnasium, Europa-Union, Junge Europäer, Jugendorchester Kronach) daran, der Partnerschaft zum Laufen zu verhelfen. Das Jugendorchester Kronach unter Leitung von Reinhard Grebner nahm kurzentschlossen die Einladung zu einem Partnerschaftsbesuch an und schickte den ersten Reisebus auf die 1400 km lange Distanz. Am 20. März 1986 wurde in Kronach ein Partnerschaftskomitee gegründet. Die erste Vorsitzende Brunhilde Lorenz, zugleich Vertreterin des Frankenwaldgymnasiums, erwies sich als Glücksgriff, denn sie war es auch, die später durch einen Schuljahrsaufenthalt in Hennebont viel Verständigungsarbeit leistete. Artikel weiterlesen...

